Slangwhanger

Harry Brown

Seine Haare sind so grau wie das Leben von Harry Brown, nicht erst seit dem Tod sei­ner Frau ver­bringt der Pen­sio­när einen tris­ten All­tag in einem der her­un­ter­ge­kom­me­nen Wohn­blö­cke von Lon­don. In der Nach­bar­schaft treibt eine Bande von Halb­star­ken ihr Unwe­sen, han­delt mit Dro­gen und Waf­fen, ver­brei­tet Angst und Schre­cken mit sinn­lo­ser Gewalt. Eines ihrer Opfer ist Leo­nard, der letzte ver­blie­bene Freund von Brown, der sich im Ange­sicht der stän­di­gen Bedro­hung und der Untä­tig­keit der Behör­den nicht mehr zu hel­fen weiß. Kurz dar­auf wird er tot auf­ge­fun­den, bru­tal nie­der­ge­sto­chen mit sei­nem eige­nen Mes­ser. Die Poli­zei geht daher von Not­wehr in Ver­bin­dung mit Tot­schlag aus, kann den Täter unter den ver­däch­tig­ten Jugend­li­chen aber sowieso nicht aus­ma­chen. Für Brown ist das Fass damit voll, er nimmt die Sache selbst in die Hand.

Diese Reak­tion ist durch­aus glaub­wür­dig, denn von der ers­ten Minute an gelingt es dem Film, den bestän­di­gen Ter­ror, die Trost­lo­sig­keit und Ver­zweif­lung in der Wohn­sied­lung ein­drucks­voll dar­zu­stel­len. Aller­dings löst sich diese Atmo­sphäre schnell auf, denn nach der inten­si­ven Ein­lei­tung wird kaum mehr etwas gebo­ten. Für eine Charakter- wie auch eine Milieu-Studie bleibt „Harry Brown“ viel zu ober­fläch­lich, statt­des­sen rückt der Rache­feld­zug des Prot­ago­nis­ten in Gestalt lah­mer, wenn auch blu­ti­ger Gewalt in den Mit­tel­punkt. Das Inter­esse flaut daher schnell ab, denn das Dreh­buch hat auf kei­ner Ebene etwas zu bie­ten. Die Figu­ren blei­ben trotz inter­es­san­ter Ansätze und span­nen­der Sze­nen abso­lut unin­ter­es­sant, die Hand­lung ver­sucht ihre Linea­ri­tät nicht ein­mal zu verbergen.

Das Aus­blei­ben von Wen­dun­gen resul­tiert nicht nur in Lan­ge­weile, auch seine voll­kom­men ein­sei­tige Dar­stel­lung der sozia­len Umstände zieht der Film kon­se­quent durch und fügt ihr kaum ein Wort mehr hinzu. Viel mehr instru­men­ta­li­siert er sie und stei­gert sich in wüten­den Kra­wall, um dem Zuschauer doch noch eine emo­tio­nale Reak­tion abzu­ge­win­nen. Von einer sen­si­blen Zeich­nung der Rea­li­tät, von einem kri­ti­schen Blick auf ver­brei­tete Kli­schees fehlt dabei jede Spur – ohne mit der Wim­per zu zucken prä­sen­tiert „Harry Brown“ sein sim­ples Welt­bild und eine frag­wür­dige Schluss­fol­ge­rung. Damit ver­leiht sich das Dreh­buch nicht nur einen mise­ra­blen Beige­schmack, es ver­gibt auch viel Poten­zial; bei aller Kri­tik ist die Hand­lung näm­lich in tat­säch­li­chen Pro­ble­men ver­wur­zelt, greift diese aber auf sehr sim­ple, ärger­li­che Art auf.

Umso erstaun­li­cher, dass es sich beim Haupt­dar­stel­ler um ein Schwer­ge­wicht han­delt. Das biss­chen Leben, das dem Film bei all sei­nen Pro­ble­men bleibt, erhält er von Michael Caine, der offen­sicht­lich durch die ein­fa­che Zeich­nung sei­ner Figur ein­ge­schränkt wird, dem Prot­ago­nis­ten aber zumin­dest Würde und Glaub­wür­dig­keit ver­leiht. Die Dar­stel­ler in den Neben­rol­len sind nicht wei­ter bemer­kens­wert, unter ihnen ent­täuscht gerade Emily Mor­ti­mer als ambi­tio­nierte Poli­zis­tin auf gan­zer Linie. Recht gelun­gen ist hin­ge­gen die Insze­nie­rung von „Harry Brown“: Mit tris­ten Far­ben und einem dunk­len Stil ver­mit­telt sie einen guten, stim­mungs­vol­len Ein­druck der Situa­tion im Wohn­blick. Vor Sex und Gewalt wer­den dabei nicht die Augen ver­schlos­sen, letz­tere wirkt stel­len­weise aber doch etwas übertrieben.

Viel kann man dem Film letzt­lich nicht zugu­te­hal­ten, die durch­schnitt­li­che Insze­nie­rung und ein ein­zi­ger guter Schau­spie­ler rei­chen jeden­falls nicht, um die mas­si­ven Pro­bleme ver­ges­sen zu machen. Ein Gefühl für die Situa­tion kann der Film zu Beginn erzeu­gen, in sei­nem wei­te­ren Ver­lauf ent­täuscht er bei der Aus­ar­bei­tung von Figu­ren und Hand­lung aber so sehr, dass jeg­li­ches Inter­esse schnell ver­schwin­det. Der Name lässt eine Cha­rak­ter­stu­die erwar­ten, der Prot­ago­nist bleibt aber blass; das Poten­zial der Kulisse und ihrer Hin­ter­gründe wird nicht im Ansatz genutzt. Statt­des­sen beschränkt sich „Harry Brown“ auf einen lang­wei­len Rache­feld­zug, der ganz sicher nicht wegen sei­nem Ver­lauf, nur mit sei­nem dümm­li­chen Welt­bild über­rascht. Selbst als kal­ku­lierte Pro­vo­ka­tion geht das nicht in Ord­nung, der schlechte Gesamt­ein­druck überwiegt.

Der Ghostwriter

Adam Lang möchte seine Memoi­ren über die Zeit als bri­ti­scher Pre­mier­mi­nis­ter ver­öf­fent­li­chen, doch der damit beauf­tragte Ghost­wri­ter stirbt unter selt­sa­men Umstän­den. Ein Nach­fol­ger ist schnell gefun­den, der den lukra­ti­ven Auf­trag über­nimmt und an die Ost­küste der Ver­ei­nig­ten Staa­ten reißt; dort soll er das halb­fer­tige Werk zusam­men mit dem Poli­ti­ker in des­sen abge­le­ge­nen Feri­en­haus voll­en­den. Doch Lang wird von sei­ner poli­ti­schen Ver­gan­gen­heit ein­ge­holt, seine Rolle im Irak­krieg wird vom inter­na­tio­na­len Straf­ge­richts­hof unter­sucht, das ruhige Domi­zil von Akti­vis­ten und den Medien bela­gert. Der Ghost­wri­ter fin­det sich inmit­ten einer poli­ti­schen Affäre wie­der und muss unter ver­schärf­ten Bedin­gun­gen arbei­ten. Seine Recher­chen füh­ren ihn zu Unge­reimt­hei­ten und las­sen ihn einen kri­ti­schen Blick auf die Bio­gra­phie von Lang, auf des­sen Ehe­frau und den Tod sei­nes eige­nen Vor­gän­gers werfen.

Wie ein gewöhn­li­cher Polit-Thriller funk­tio­niert der Film aller­dings nicht, im Mit­tel­punkt ste­hen näm­lich nur einige wenige Per­so­nen, die zudem in einer rela­tiv abge­schot­te­ten Umge­bung agie­ren. Die Hand­lung pro­fi­tiert davon, denn mit viel Ruhe, ohne Ablen­kun­gen wer­den die glaub­wür­di­gen Figu­ren und ihre Bezie­hun­gen zuein­an­der aus­ge­ar­bei­tet. Im Grunde wird dabei aus­schließ­lich gere­det, da die Dia­loge sehr gut geschrie­ben sind und sich Stück für einige Merk­wür­dig­kei­ten abzeich­nen, ent­wi­ckelt „Der Ghost­wri­ter“ aber einen unge­mei­nen Sog. Denn trotz der gemäch­li­chen Erzähl­weise kommt kein Leer­lauf auf und fes­selt die Geschichte mit ihrem klu­gen Auf­bau, guten Wen­dun­gen und span­nen­den Ver­lauf; nur zwei der Wen­dun­gen zum Schluss wir­ken etwas abge­dro­schen und unnötig.

Nicht nur brei­tet der Film einen gewich­ti­gen Stoff damit sehr bekömm­lich auf, er begeg­net auch sei­ner The­ma­tik auf inter­es­sante Weise. Die Par­al­le­len der Hand­lung zu Ereig­nis­sen der letz­ten Jahre, die Ähnlich­keit von Adam Lang und Tony Blair drän­gen sich nicht auf, sind aber erkenn­bar. Auf die­ser Basis kon­stru­iert „Der Ghost­wri­ter“ eine span­nende, rea­lis­ti­sche Fik­tion und gibt einen bit­ter­bö­sen Kom­men­tar zur bri­ti­schen Außen­po­li­tik ab. Was die Geschichte neben die­ser inhalt­li­chen Prä­gnanz aus­zeich­net, ist ihre mar­kante und dichte Atmo­sphäre. Bereits das Wis­sen um den selt­sa­men Todes­fall sorgt für ein flaues Gefühl, die Stim­mung auf der Insel ist unper­sön­lich und kühl, in eini­gen Sze­nen stei­gert sich dies bis zu einer gesichts­lo­sen Bedroh­lich­keit. Auf emo­tio­nale Höhe­punkte wird kon­se­quent ver­zich­tet, die vie­len Unge­wiss­hei­ten hal­ten auch so bei der Stange.

Zurück­füh­ren lässt sich die­ser schlüs­sige Ein­druck vor allem auf die stil­volle Insze­nie­rung, auf ihre kunst­volle Ruhe, die kal­ten Far­ben und die sehr ele­gante Kame­ra­ar­beit. Die Kulis­sen tra­ben eben­falls dazu bei: Das gene­rell düs­tere Wet­ter, dichte Wäl­der und sogar die see­len­lose Archi­tek­tur sor­gen für Beklemm­nis. Nie aus dem Fokus gera­ten dabei die Dar­stel­ler, die „Der Ghost­wri­ter“ schein­bar mühe­los tra­gen. Gerade Ewan McG­re­gor macht seine Sache sehr gut, denn obwohl nicht viel zu sei­ner Rolle gesagt wird, nicht ein­mal der Name, gibt er den inves­ti­ga­ti­ven Autor doch äußerst glaub­wür­dig. Mit ihm auf Augen­höhe spielt Oli­via Wil­liams als eisige, undurch­schau­bare Ehe­frau von Lang. Der ehe­ma­lige Pre­mier­mi­nis­ter sel­ber wird hin­ge­gen weni­ger ein­drück­lich dar­ge­stellt, Pierce Brosnan fehlt es bei allem Zynis­mus ein wenig an der Größe, die einen Staats­mann aus­zeich­nen sollte.

Dem Film scha­det das nicht wei­ter, ins­ge­samt hin­ter­lässt er einen sehr run­den Ein­druck. Für seine inter­es­sante Hand­lung, die star­ken Dia­loge und Figu­ren nimmt er sich viel Zeit, und was anderswo als unan­ge­nehme Behä­big­keit auf­sto­ßen würde, fühlt sich hier sehr stim­mig an. Ner­ven­kit­zel und Action braucht es dafür kaum ein­mal, denn das Dreh­buch unter­hält mühe­los auf seine ganz eigene, unauf­ge­regte und des­we­gen unge­wohnte Art. Die sehr guten Dar­stel­ler und die schi­cke Insze­nie­rung tun ihr Übri­ges, dass „Der Ghost­wri­ter“ nicht nur eine span­nende Geschichte erzählt, son­dern von Beginn an auch mit sei­ner Atmo­sphäre in den Bann zieht. Wie sich die Ereig­nisse an der his­to­ri­schen Rea­li­tät ori­en­tie­ren und wel­ches Bild von die­ser gezeich­net wird, ist dabei nur eine Rand­no­tiz, wenn auch eine gelun­gene. Ein­zig das Ende hat einen etwas faden Beige­schmack, bis dahin han­delt es sich aber um sehr gelun­gene Unterhaltung.

Inception

Wenn Cobb und seine Kol­le­gen zuschla­gen, dann schla­fen ihre Opfer. Mit Hilfe einer Appa­ra­tur ver­bin­den sie sich mit des­sen Unter­be­wusst­sein, wer­den Teil sei­ner Träume, for­men diese und kom­mu­ni­zie­ren darin. Diese Methode gewährt Zugriff auf ver­steckte Gedan­ken, auf diese Art las­sen sich geheime Infor­ma­tio­nen gewin­nen, mit die­ser Form der Wirt­schafts­spio­nage ver­die­nen die Ver­bre­cher ihr Geld. Ihr neuer Auf­trag erfor­dert aller­dings nicht die Gewin­nung von Mate­rial - im Gegen­teil: Dies­mal sol­len Cobb und sein Team einem Unter­neh­mer eine Idee in den Kopf set­zen, auf dass der aus eige­nem Antrieb sein Impe­rium zer­schlägt. Als Beloh­nung winkt für den Meis­ter­dieb die Auf­he­bung sei­ner Haft­be­fehle und die Rück­kehr zu sei­ner Fami­lie. Die Truppe beginnt daher damit, zusätz­li­che Hel­fer zu rekru­tie­ren und einen hoch­kom­ple­xen Plan zu entwerfen.

Die Vor­be­rei­tun­gen von Cobb nutzt das Dreh­buch, um mit viel Ruhe und sehr anschau­lich seine abs­trak­ten Kon­zepte zu erklä­ren, die Figu­ren vor­zu­stel­len und den Grund­stein für das große Ver­bre­chen zu legen. Erst in sei­ner zwei­ten Hälfte kommt der Film in Fahrt, begeis­tert mit einer ver­wor­re­nen Hand­lung, spielt zeit­weise auf einer unge­heu­er­li­chen Zahl von Eben und bleibt dank der aus­führ­li­chen Vor­ar­bei­ten doch immer ver­ständ­lich. Ein Segen ist dabei, dass die Geschichte gerad­li­nig, nie unnö­tig kom­pli­ziert ver­läuft, mit viel Prä­zi­sion und struk­tu­riert erzählt wird und einen sehr guten Rhyth­mus aus umfang­rei­chen Gesprä­chen und kurz­wei­li­ger Span­nung fin­det. Diese naht­lose Ver­bin­dung von Kom­ple­xi­tät und Unter­hal­tung macht “Incep­tion” zu einem beein­dru­cken­den Erleb­nis, das vom Zuschauer die volle Auf­merk­sam­keit ein­for­dert und anstrengt, diese gedank­li­chen Mühen aber reich belohnt.

Eine beson­dere Freude ist das sel­tene, des­halb wert­volle Gefühl, etwas abso­lut eigen­stän­di­ges zu sehen, das inhalt­lich neue Pfade beschrei­tet und sich nicht an Kon­ven­tio­nen hält. In die­ser Hin­sicht erin­nert der Film an die “Matrix”-Trilogie, rüt­telt eben­falls mit bei­den Hän­den an den Grund­fes­ten der Rea­li­tät, stellt sie in Frage, macht Kon­stan­ten wie Zeit und Schwer­kraft zu voll­kom­men rela­ti­ven Grö­ßen. Diese Gedan­ken­spiele geben über die Geschichte hin­aus nicht viel her, sind in deren Kon­text aber abso­lut stim­mig, las­sen eine Viel­zahl von Inter­pre­ta­tio­nen zu und spi­cken “Incep­tion” mit ori­gi­nel­len Über­ra­schun­gen und fas­zi­nie­ren­den Ein­fäl­len. Diese krea­tive Masse bedingt aller­dings auch, dass andere Dinge nur ober­fläch­lich behan­delt wer­den kön­nen, in ers­ter Linie die Hin­ter­gründe der the­ma­ti­sier­ten Tech­ni­ken und sämt­li­che Neben­fi­gu­ren. Auch Cobb bleibt etwas blut­leer, mag die Bezie­hung zu sei­ner Fami­lie auch ein zen­tra­les Ele­ment der Hand­lung sein.

Nahezu aus­ge­bü­gelt wird die­ser Makel durch die Dar­stel­ler, alle­samt mit einer sym­pa­thi­schen Leis­tung auf gene­rell hohem Niveau. Im Mit­tel­punkt steht Leo­nardo DiCa­prio, der den getrie­be­nen Cobb inklu­sive sei­ner dunk­len Sei­ten mit gro­ßer Prä­senz und sehr ein­drucks­voll dar­stellt. In den Neben­rol­len sorgt vor allem Marion Cotil­lard für ver­stö­rende Momente, ebenso über­zeu­gen Ellen Page und Joseph Gordon-Levitt. Auch bei der Insze­nie­rung spielt “Incep­tion” in der ers­ten Liga, setzt die Eigen­hei­ten sei­ner Geschichte mit oft atem­be­rau­ben­den Auf­nah­men um, fin­det einen pas­sen­den, küh­len Stil und viele beein­dru­ckende Ein­stel­lun­gen. Ebenso ein Genuss ist die Musik, von der neben orches­tra­len Klän­gen vor allem ein mecha­ni­sches Dröh­nen im Kopf bleibt. Der ein­zige kri­ti­sche Punkt sind die Action­sze­nen: Die sind toll gemacht, wenn auch unüber­sicht­lich, füh­len sich aber hin und wie­der erzwun­gen an und haben kaum eine Rele­vanz für die Handlung.

Ein paar Makel las­sen sich fin­den, Luft nach oben ist vor­han­den, aber weder die tro­cke­nen Figu­ren noch die auf­ge­setzte Action kön­nen den tol­len Gesamt­ein­druck ank­rat­zen. Schein­bar mühe­los gelingt es dem Film, von der ers­ten bis zur letz­ten Minute zu packen, eine span­nende Fik­tion aus­zu­brei­ten und mit einer vir­tuo­sen Hand­lung zu ver­we­ben. Natür­lich hat “Incep­tion” seine Höhe­punkte, fas­zi­niert mit der Ori­gi­na­li­tät sei­ner Geschichte, zeigt unglaub­li­che Bil­der, aber es blei­ben nicht ein­zelne Sze­nen im Gedächt­nis - es ist tat­säch­lich das große Ganze. Starke Dar­stel­ler und eine tolle Insze­nie­rung tref­fen auf ein Dreh­buch, das Anspruch und Kurz­weil schlüs­sig unter einen Hut bringt, das den Zuschauer ernst nimmt und ihn zum Mit­den­ken auf­for­dert. Das Ergeb­nis ist nicht nur inter­es­sant oder hübsch anzu­se­hen, es funk­tio­niert auf jeder Ebene, for­dert her­aus und macht gerade des­we­gen so viel Spaß. Ganz gro­ßes Kino und fan­tas­ti­sche Unter­hal­tung eben.

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